Marinaden

Es ist Säure notwendig, um das Fleisch schön zart zu machen (z.B. mit Essig, Zitronensaft, Wein, Sauerrahm oder Buttermilch). Beim Öl kann man geschmacklich feine Produkte verwenden oder solche mit Würze (z.B. Kräuter- oder Knoblauchöl, Zwiebel, Ingwer, oder Zitronengras beifügen, mit Pfeffer, Curry oder Paprika würzen). Zudem können Würzsaucen eingesetzt werden (z.B. Soja, Worcestershiresauce, Tabasco, Chilisauce, Ketchup, Honig oder Senf).
Wenn man Kräuter verwendet, sollte man diese am besten als Ganzes oder nur grob gehackt zur Marinade geben, so kann man diese vor dem Grillen besser abstreifen. Somit hat man keine verbrannten Kräuter am Fleisch oder gar zwischen den Zähnen!

Auf Salz sollte in der Marinade verzichtet werden, weil es dem Fleisch vorgängig die Feuchtigkeit entzieht und es somit austrocknet. Ergo: Immer erst nach dem Grillen salzen. Dies wird bei den einzelnen Rezepten nicht mehr immer vermerkt. Besonders gut eignet sich grobes Meersalz oder Rauchsalz. Letzteres gibt dem Grillgut eine extra Portion Rauchnote.

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